
2.2.20 Rückkehr des Totalitarismus? (Teil 1) Diktatur des Regenbogens
200202 Schweizerzeit_02_20_PDF Diktatur des Regenbogens 200202 Schweizerzeit_02_20_PDF Diktatur des Regenbogens
von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld
Alex Baur wird verprügelt, Köppel aus einer Beiz vertrieben, Mörgeli von der Universität verbannt und ganze Parteisektionen von der Staatsanwaltschaft verfolgt. Das ist die «Diktatur des Regenbogens».
Als Hans Fehr am Abend des 21. Januars 2011 Richtung Albisgüetli eilt, stellen sich ihm mehrere schwarz vermummte Personen aus der linken Szene entgegen. Sie werfen ihn gewaltsam zu Boden und schlagen mit Fäusten und Füssen auf ihn ein. Es sind Leute aus der Szene, mit denen Sommaruga vor Kurzem posierte.
Gewalt als politisches Mittel
Totalitäre Gruppierungen tragen sich heute «Sozial-» in ihrem Namen. Sie haben totale Ideologie, sie wollen das Denken und Fühlen der Menschen beeinflussen, glauben an Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates, an Indoktrination und Manipulation. Die Drecksarbeit macht die Sturmabteilung der Linken, die Antifa: Die «Weltwoche»-Journalisten Alex Baur, Christoph Mörgeli und Roger Köppel wurden von ihnen in aller Öffentlichkeit attackiert. Die Faszination fürs Totalitäre steckt tief in der DNA der Sozialen und so findet ein potentieller SP-Präsident nichts daran verwerflich, dem venezolanischen Diktator Hugo Chávez «herzlich» zu dessen angeblicher «Wiederwahl» zu gratulieren und ein SP-Ständerat schämte sich nicht, den Gewaltherrscher Fidel Castro enthusiastisch zu feiern.
«Eintritt für AfD-Mitglieder verboten»
Besonders empfänglich für totalitäres Verhalten ist traditionell Deutschland. Hier kommen sogar die alten Methoden wieder zur Anwendung: Das Berliner Restaurant „Nobelhart & Schmutzig“ etwa verweigert mit Verbots-Aufklebern AfD-Mittgliedern den Zutritt. Und als eine Grüne Funktionärin vor laufender Kamera den AfD-Chef Gauland und seine gehbehinderte Begleitung durch die Stadt hetzte und «erfolgreich aus der Altstadt vertrieb», wurde sie von namhaften Politikern, denen offenbar jedes ethische Kriterium abhandengekommen war, gefeiert. Und Guido Reil, AfD-Mitglied des Europäischen Parlaments, schrieb: «Ich hab sechs Anschläge hinter mir, ich hab hier zwei Autos verloren, und meine Frau hat seit drei Jahren die Rollos nicht mehr hochgezogen. Und jetzt muss ich weg, obwohl ich gern bleiben würde».
Facebook-Nutzer werden isoliert
Um das Internetz zu kontrollieren, hat unser Nachbarland das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geschaffen. Besonders perfid ist das sogenannte «Shadow Banning», von dem behauptet wird, dass es von Facebook eingesetzt wird. Hierbei wird der Facebook-Nutzer isoliert, ohne dass er es merkt. Ziel ist es, ihn zu frustrieren. Er soll annehmen, dass sich niemand für seine Meinung interessiert und mit der Zeit die Lust verlieren, weitere Beiträge zu posten. Und mit der Keule des Strafrechts, den undurchschaubaren sogenannten Antidiskriminierungstatbeständen, werden Meinungen auch bei uns präventiv verhindert. Als nächstes sollen dann «Klimaleugner» wie Holocaust-Leugner strafrechtlich verfolgt werden.
Gleichschaltung der Medien
Das Umweltsau-Lied im WDR ist nur ein Beispiel, wie missliebiges Verhalten verächtlich gemacht wird. Proteste dagegen erstickte übrigens wieder die Antifa, indem sie eine Schutzstaffel vor dem zweitgrössten Sender Europas aufzog. Beim ARD ist ein „Framing Manual» im Umlauf, das zeigt, wie man durch manipulatives Informieren suggestiv Meinungen steuert. Das Fernsehen DRS wiederum deutet den eingangs erwähnten Angriff auf Hans Fehr um, es sei «vor einer Albisgüetli-Tagung der SVP zu Ausschreitungen» gekommen, bei denen Fehr verletzt worden sei. So als sei Fehr selber schuld. Kein Wunder fordern Mitte-Links-Parteien ständig mehr Geld für die Propagandamaschinerie SRG. Dass dem Staatssender bereits über eine Milliarde Franken zur Bewusstseinsbildung im Sinne der Diktatur des Regenbogens zu Verfügung stehen reicht ihnen offenbar nicht.
Hermann Lei
Teil 2 folgt in der nächsten Schweizerzeit