13.8.24 Gauche Caviar will Kaviar

Gauche Caviar will Kaviar

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

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In der Schweiz brodelt es: Die Jungsozialisten (Juso) haben erneut eine fragwürdige Initiative ins Leben gerufen, die von ihrer frisch gewählten Präsidentin Mirjam Hostetmann aggressiv vorangetrieben wird. Diese Erbschaftssteuer-Initiative fordert eine exorbitante Steuer von 50 % ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken. Man fragt sich unweigerlich, was diese linke Ideologie bezwecken soll, ausser die erfolgreichen Unternehmer des Landes zu bestrafen und die wirtschaftliche Stabilität zu gefährden.

 

Mirjam Hostetmann: Powerfrau, zielorientiert und ausfällig

Hostetmann, neu gewählte Präsidentin der Juso, macht allem Anschein nach kein Geheimnis über ihre extremistische Haltung. Mit ihren diffamierenden Äusserungen, in denen sie Unternehmer wie Peter Spuhler als „steuerkriminelle Familienclans“ bezeichnet​​, offenbart sie die wahre Agenda der Juso: eine skrupellose Machtübernahme durch das Ausspielen populistischer Parolen. Solche Aussagen untergraben nicht nur die politische Kultur, sondern sind auch ein direkter Angriff auf die Integrität erfolgreicher Schweizer Familienunternehmen. Versteckt unter dem Mode-Mantell «Klimaschutz», will die Juso jährlich prognostizierte 5 Milliarden Franken der Schweizer Privatwirtschaft abknüpfen. Man will die «Superreichen» und ihre «zerstörerischen Investitionen zur Rechenschaft ziehen».

Umschwung – ganz nach Papa Marx

Anfänglich noch dem extremeren, kleinerem Bruder der Juso, der RKP (Revolutionären Kommunistischen Partei) vorbehalten, scheinen schräge Weltbilder nun auch der Juso bekannt. Mit zahlreichen namhaften Mitgliedern der Juso in den Reihen der RKP ist es wenig wunderlich, dass nun die Juso den ersten Schritt gehen will: Die Enteignung der Bourgeoisie, Schritt für Schritt nach Vorlage Marxs. Alles Andere wäre schliesslich unfair.

 

Bezug verloren

Es ist bemerkenswert, dass Hostetmann selbst ein Produkt des Systems ist, das sie nun zu zerstören versucht. Sie genoss eine erstklassige Ausbildung und profitierte von den Möglichkeiten, die ihr das schweizerische Wirtschaftssystem geboten hat. Nun, nach schneller Wahl und komfortabler Position, schiesst sie auf das Fundament, das ihr diesen Aufstieg ermöglicht hat. Diese Doppelmoral ist nicht nur heuchlerisch, sondern auch gefährlich für die Zukunft unseres Landes.

 

Die Erbschaftssteuer-Initiative: Ein Angriff auf das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft

Die vorgeschlagene Erbschaftssteuer-Initiative, die angeblich für den Klimaschutz gedacht ist, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als wirtschaftsfeindliches Manöver. Die Initiative würde dazu führen, dass Erben von Unternehmern wie Peter Spuhler gezwungen wären, grosse Teile ihrer Unternehmensanteile zu verkaufen, um die horrende Steuerlast zu begleichen​​. Dies könnte eine Welle von Verkäufen an ausländische Investoren, insbesondere aus China, auslösen und die Kontrolle über Schweizer Unternehmen ins Ausland verlagern. Eine solche Entwicklung wäre fatal für die langfristige wirtschaftliche Unabhängigkeit und Stabilität unseres Landes.

 

Linke Heuchelei und die Unterwanderung unserer Demokratie

Die Juso und ihre linke Ideologie gefährden die demokratischen Grundwerte und die wirtschaftliche Freiheit in der Schweiz. Ihre populistischen Massnahmen und radikalen Vorschläge, wie die Erbschaftssteuer-Initiative, sind nur Werkzeuge, um ihre Machtbasis zu erweitern. Die wahren Profiteure dieser Politik sind die «Gauche Caviar» die sich hinter einer Fassade der sozialen Gerechtigkeit verstecken, während sie gleichzeitig ihre eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen vorantreiben. Die jüngsten Äusserungen und Handlungen von Mirjam Hostetmann sind ein klarer Beweis für die Heuchelei und den Machthunger der linken Elite. Die Juso spielt mit den Ängsten der Bevölkerung und nutzt populistische Rhetorik, um ihre destruktive Agenda zu fördern. Diese Strategie ist ein direkter Angriff auf die demokratischen Prozesse und hinterfragt den Grundsatz unserer Wirtschaft.

 

 

 

Die Zukunft der Schweiz auf dem Spiel

Schleichend wie der Beitritt in die EU, nisten sich extremistische Ideen auf den Aussenseiten unserer diversen politischen Ausrichtungen ein, auf beiden Seiten. Nur schafft es die Linke, dies unter Feuerschutz durch Moral und Unmut, uns als guten Zweck zu verkaufen. Wo Vermögen vorhanden ist, wir investiert. Wo investiert wird, wird profitiert. Wem nun besagtes Vermögen zusteht, ist nicht gerecht, denn «viele können Gewinnen, nur nicht alle».

 

 

Hermann Lei