13.8.21 #fcknzs #fcksvp – Linke füttern Linke

210813 SZ Lei Linke füttern
#fcknzs #fcksvp
von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Linke finanzieren mit Steuergeldern Linke. Von Gesetzen und Grundsätzen lassen sie sich dabei wenig stören. Beispiel: Netzcourage.

Der Verein Netzcourage von Jolanda Spiess-Hegglin stellt sich gemäss Eigenwerbung «dezidiert und aktiv gegen Hassrede, Diskriminierung und Rassismus im Internet». SP-Bersets Gleichstellungsbüro finanziert das Projekt der linken Ex-Politikerin mit Fr. 192’000.–. Dies obwohl keine gesetzliche Grundlage dafür erkennbar ist. Das Gleichstellungsbüro hat den Auftrag, die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen zu fördern. Netzcourage hingegen hat mit Gleichstellung wenig bis nichts zu tun.

#fcknzs #fcksvp
Geld fliesst dennoch reichlich. Und dies obwohl die Geschäftsführerin Spiess-Hegglin sich zwar «aktiv gegen Hassrede im Internet» einsetzen will, selber aber gerne austeilt. So veröffentlichte sie – welche gemäss der ebenfalls grosszügigst sponsernden Fachstelle für Rassismus eine «qualifizierte und differenzierte Fachperson» sei – ein Foto mit #fcknzs #fcksvp (= Fuck Nazis, Fuck SVP) und ist seit Jahren Mitglied einer berüchtigten Facebook-Gruppe „Anti SVP-Stoppt den Wahnsinn“, wo täglich, Hass geschürt wird. Und als ihre Intimfeindin, die Journalistin Binswanger, von Linksextremen auf einem Bild virtuell geköpft wurde, drückte Spiess-Hegglin spontan auf den «Like»-Knopf. SVP-Kantonsrat Claudio Schmid warf sie vor, vorbestraft zu sein. Der ging vor Gericht – worauf Spiess-Hegglin ihren Tweet eiligst löschte und sich später mit einem nicht sehr differenzierten «Hautschnurre» revanchierte.

«Wir möchten nicht wieder einen Adolf»
Weitere Äusserungen der staatlich finanzierten Hasskämpferin sind: «Ich finde schon lange, dass Rassisten im Falle einer Hospitalisation ein Abteil im fensterlosen Heizungsraum des Krankenhauses im 3. Untergeschoss belegen sollen.», «Perlen aus Blocheristan haben Euren Like verdient.» (über eine primitive Hetz-Seite), «Nicole Müller-Boder ist aber vor allem Täterin.» (über eine SVP-Politikerin). «Heldin» (über eine SP-Politikerin, welche dem Nebelspalter ein Arschloch-Bild geschickt hatte). «Neinei. Aber m.E. zumene Arschloch» (zu einem Twitterer, der fragte, ob er ihn seine Äusserung zum Täter mache). «Da ist eine satte Arschlochprämie im Lohn inbegriffen.» (über Weltwoche-Journalisten) «Wir küren das Arschloch des Monats. @weltwoche-Alex ist in Führung.», «Schmierfinken» (über Kritiker).

«alte weisse Säcke»
«Aber ich werde selbstverständlich auch weiterhin menschenverachtenden #Rassisten und #Sexisten virtuell die Fr**** polieren», «alte weisse Säcke» (über die SVP des Kantons Zürich). «hilflose Geiferposts» (sei das einzige, was «arme, alte, weisse Männlein» von sich geben könnten), «innerlich zerfressene Typen» (hätten sie angezeigt), «#Nazisraus» (über die SVP), «geistig Unbewaffneter», «du bist ein armer mensch, glarner», «Am Ende des Tages bleibt er aber das A*», «Wir möchten nicht wieder einen Adolf» (alles über «Wutbürger» Andreas Glarner), «Elender Troll». Das Konterfei von SVP-Nationalrat Köppel schmückte sie mit einem Hitlerschnäuzchen, was sie urkomisch fand.

Abbildung 1 Geschäftsführerin von Netzcourage malt Hitler-Schnäuzchen und findet es lustig

Millionenfilz
Es gibt in der Schweiz wohl dutzende solcher Gruppierungen, welche von Mitte-Links staatlich alimentiert werden. Wir haben es mit der in der Schweiz üblichen – und offenbar tolerierten – millionenschweren Form von Filz unter linken Genossen zu tun. Wird sich hier etwas ändern? Dass sich Spiess-Hegglin ändern wird ist jedenfalls nicht zu erwarten. Die aktuelle Äusserung auf die Kritik an ihr lautet nämlich: «Gibt’s da ein Learning aus den letzten Jahren? Wurde ich still? Nein.»
Das Geld wird trotzdem fliessen.

Hermann Lei