
11.6.2024 Die Schafe von der Herde trennen
Migranten-Gewalt ausser Kontrolle
von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld
Geiselnahme im Zug in Yverdon, Eritreer-Eskalation in Gerlafingen. 91% der abgewiesenen Asylbewerber straffällig, so kann es nicht weitergehen. Und am Schluss des Artikels verraten wir, welche Lösung Chat-GPT vorschlägt.
Anfang Februar 2024 im Zug in der Nähe von Yverdon: Ein Asylbewerber bedroht die Passagiere. In gebrochenem Englisch, vermischt mit Farsi, erklärt er: «Ich gut. Demokratie nicht gut. Diese Leute nicht.» Dabei schwingt er einen Hammer. Passagiere versuchen, ihn zu beruhigen. Da zückt er noch eine Axt und ein Messer. Nach fast vier Stunden wagt die Polizei den Zugriff und sprengt die Türe. Der Asylbewerber geht auf einen Polizisten los, der ihn zwar mit seinem Taser nicht stoppen kann, aber mit seiner Dienstwaffe.
Bürgerkriege – in unserem Land
Szenenwechsel: Gerlafingen (SO), Ende März 2024. Mehr als hundert Personen, bewaffnet mit Schlagstöcken und Steinen, gehen aufeinander los. Die Polizei muss Wasserwerfer einsetzen. Am Pfingstmontag ist es in unseren Breitengraden normalerweise ruhig, ausser wenn sich Eritreer in einem fremden Land ohne Diktator die Köpfe einschlagen. Auffällig ist, dass die Täter in obigen Beispielen weder Schweizer noch Chinesen sind und auch nicht Deutsche. Dies entspricht bedauerlicherweise der Statistik, was dem einen oder anderen aufmerksamen Beobachter auffallen dürfte.
91% straffällig
Die Herausforderungen, die die Asylpolitik in der Schweiz derzeit durchmacht, sind nicht zu leugnen. Die Kosten explodieren, die Anforderungen an Personal und Infrastruktur steigen und das Unwohlsein in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Rund um die Asylzentren herrscht Chaos. Diese Probleme führen nicht selten zu Spannungen in der Bevölkerung, wie es jüngst in Steckborn zu beobachten war. Die Realität ist alarmierend. Die Statistik zeigt, dass 91% der in Zürich abgeschobenen Asylbewerber straffällig werden. Sogar bei Asylsuchenden mit positivem Asylentscheid kommt es überproportional häufig zu Delikten.
Helfen Ja, aber richtig
Diese Zustände verdeutlichen, dass die Asylpolitik in ihrer jetzigen Form nicht funktioniert. In der humanitären Tradition der Schweiz müssen wir dort helfen, wo Menschen in echter Not sind. Wir müssen aber missbräuchliche Migration in unser Sozialsystem verhindern. Es bedarf umfassender Reformen, um die Sicherheit und Ordnung in der Gesellschaft zu gewährleisten. Eine bessere Integration, strengere Überprüfungen und effektivere Massnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität unter Asylbewerbern sind notwendig, um eine nachhaltige Lösung zu finden.
Leitkultur
In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, dass wir als Gesellschaft wieder zu unseren Werten und unserer Leitkultur finden. Wer in unser Land kommt und Asyl sucht, muss sich den Werten und Normen des Gastlandes anpassen. Es ist entscheidend, dass wir uns unserer kulturellen Identität bewusst werden, stolz auf sie sind und bereit sind, für diese Werte einzustehen. Sie bieten Orientierung und Stabilität, dienen als Grundlage für harmonisches Miteinander und fördern die Integration.
Die Schafe von der Herde trennen
Und jetzt suchen wir für einmal nach ganz einfachen Lösungen. Und fragen dazu, ganz modern, Chat-GPT. Und siehe da, Chat-GPT ist in der Lage, Lösungen zu liefern. Auf die Frage «Was sollte ein Bauer tun, wenn der Anteil weisser Schafe zwar dreimal geringer ist als der der schwarzen Schafe, die schwarzen Schafe jedoch für fast die Hälfte aller Probleme verantwortlich sind?» weiss Chat-GPT gekonnt eine Antwort zu geben:
«Diese Schafe sollten von der Herde getrennt werden.»
Hermann Lei