
1.3.2025 Woke Weihnachten
Es drohen wieder….
von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld
Wintermärkte statt Weihnachtsmärkte, Kitas ohne Weihnachtsbaum: Weihnachten soll divers sein, um niemanden auszuschliessen. Das Resultat: Betonblöcke schützen uns vor Schutzsuchen-den.
Die Diskriminierten
Berlin, 19. Dezember 2016; Anis Amri, ein tunesischer Asylbewerber, lenkt einen LKW in den Weih-nachtsmarkt am Breitscheidplatz. 12 Tote, 56 Verletzte. Der IS reklamiert die Tat für sich. Niedersach-sen, November 2023: Ein irakischer 20-Jähriger plant einen Messerangriff auf einen Weihnachts-markt. Leverkusen, Dezember 2023: Zwei Jugendliche, ein Deutsch-Afghane und ein Russe tschet-schenischer Herkunft, planen einen LKW-Anschlag. Elmshorn, 2024: Ein Deutsch-Türke plant Ähnli-ches, trotz «Lichtermarkt» statt Weihnachtsmarkt. Die Täter sind oft junge Männer mit Migrations-hintergrund, die sich islamistisch radikalisieren. Betonquader und verstärkte Kontrollen prägen da-rum inzwischen jede Veranstaltung. Stoppen «Wintermärkte» diese Gewalt?
Wintermärkte
In Berlin-Kreuzberg wird der Weihnachtsmarkt «Wintermarkt» genannt, um niemanden zu diskrimi-nieren. Auch Wolfsburg hat einen «Wünschebaum». Deutschlands Identität schwindet – droht der Schweiz dasselbe Schicksal? Ja: Auch dieses Jahr findet der Winterthurer «Wintermarkt» statt – nicht Weihnachtsmarkt, angeblich, weil er länger als die Adventszeit dauert. «Der Wintermarkt ist für alle», heisst es, «ungeachtet von Herkunft und Religion.» Parallel dazu gibt es in Winterthur jedoch auch einen Weihnachtsmarkt. Ein Muster zeigt sich: Linke Städte stellen ausländische Minderheiten über christliche Werte. Muslimische Menschen sollen willkommen sein, und da Weihnachtsmärkte sie pro-vozieren passen «wir» uns an.
Die falschen Grenzen werden abgesperrt
Der Zusammenhang zwischen Wintermarkt und Betonquader ist klar: junge, radikalisierte Männer mit Migrationshintergrund. Die Anschläge zeigen ein Versagen des Asylsystems. Statt Landesgrenzen zu sichern, verbarrikadieren wir uns in unseren Städten. Unsere christlichen Werte weichen aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen. Doch Religionen sollen akzeptiert, aber nicht über unsere eigene Kul-tur gestellt werden. Die Schweiz ist ein christliches Land mit christlichen Traditionen.
Weihnachten ist heilig und soll auch so genannt werden. Kein «Wintermarkt», kein «Winterzauber», kein «Wünschebaum» darf das verdrängen. Gesegnete Weihnachten!
Hermann Lei