• 7.4.17 Bibi und Tina – Politik im Kinderzimmer

    Wie die linken Macher versuchen, die Kinder zu beeinflussen

     

     

    Bibi (Lina Larissa Strahl) wird von Tarik empfangen, © Andreas Schlieter/DCM

     

    07_Schweizerzeit_PDF Bibi und Tina

     

    Nette syrische Flüchtlinge, lustige Albaner und coole Afrikaner gegen einen miesen schmierigen Weissen, der Trumpf heisst und mit Hitler verglichen wird. Mit solchen mit Staatsgeldern finanzierten Kinderfilmen sollen unsere Kleinen beeinflusst werden.

    Bibi & Tina: Tohuwabohu Total ist ein deutscher Jugendfilm, der im Moment in den Schweizer Kinos anläuft.

     

    Schmieriger Trump

    Statt eines Kinderfilms bekommen die Kinder allerdings eine geballte Ladung Propaganda vorgesetzt: Bibi und Tina begegnen bei einem Ausritt an den Fluss Aladin, welcher behauptet, ein syrischer Flüchtling zu sein. Bald gesellen sich zwei weitere Flüchtlinge dazu: Sinan und Karim. Und Bibi und Tina, die flotten deutschen Mädels, sind natürlich sogleich Feuer und Flamme für ihre neuen, coolen Freunde.

     

    Auf geht’s zum Schloss Falkenstein, wo ein großes Multikulti-Musikfest steigen soll. Unterwegs werden ein paar hippe Musiker aus Mali eingesammelt, mit denen es dann tanzmässig zur Sache geht. Die bunte Idylle stört nur der miese, schmierige (und natürlich weisse) Immobilienhai Dirk Trumpf, der wie einst Charlie Chaplin als Hitler einen Globus balanciert.

     

    Freundliche Fremde, widerliche Weisse

    Das filmische Migrationsmärchen zelebriert den umgekehrten Rassismus: hier die freundlichen Fremden, da die widerlichen Weissen. Der Bevölkerungsaustausch ist ausschliesslich bereichernd gezeigt und Bibi bringt mit einem „Hex, hex!“ allen Migranten per Zauberspruch Deutsch bei. Offenbar hilft gegen so viel Immigration nur noch Zauberkraft, so die ungewollte Pointe.

    Den kleinen Zuschauern wird die bunte Idylle in einer sonnendurchfluteten Märchenwelt mit Wäldern und Wiesen, mit Ponyhöfen und Schlössern in nie endenden Sommerferien präsentiert. Erst wenn es zu spät ist werden sie sich fragen können, wo diese heile Welt geblieben ist, wieso sie zertrümmert werden musste durch Millionen von nicht immer so flotten „Flüchtlingen“, welche Bibi und Tinas Bilderbuchwelt in einen Vorhof von Istanbul verwandelten.

     

    Bibi und Tina in Köln?

    Die Realität wird die Kleinen noch früh genug einholen, wenn die realen Sinans und Karims den realen Bibis und Tinas an der Ecke vor die Füsse spucken. Und wenn das Tanzen und Feiern mit ihnen nicht ganz so lustig ausgeht wie im Film. Sondern so wie in Köln.

     

    Hermann Lei, Kantonsrat SVP, Frauenfeld

     

    P.S.: Insgesamt erhielt der Film in Deutschland eine staatliche Förderung in Höhe von 400.000 Euro.

    P.P.S.: Falls Sie jetzt auf einer der Filmbesprechungsseiten im Internet Ihre Empörung über diesen Film loswerden wollen ist Vorsicht angebracht: allzu kritische Bemerkungen werden dort  gelöscht und der Staatsanwaltschaft gemeldet.

     

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